Loading...

Ortbetonrammverfahren

Wir stellen Ortbetonrammpfähle System „Simplex-GKT“ her. Bei diesem Verfahren wird ein dickwandiges Stahlrohr, welches unten mit einer ablösbaren Fußplatte verschlossen ist, durch Kopframmung mit Hilfe eines Diesel- oder Hydraulikrammbären bis in den tragfähigen Baugrund getrieben. Dabei wird der anstehende Boden vollständig verdrängt und im Bereich des Rohrschaftes verdichtet. Unter der Fussplatte, welche im Boden verbleibt, ensteht ein birnenförmiger Verdichtungskörper. Nach dem Erreichen der Endteufe wird der Bewehrungskorb und der Beton in das Rammrohr eingebracht. Zum Ziehen des Rohres verwenden wir Gürtelvibratoren. Dies bewirkt eine gute Verzahnung zwischen Beton und Boden.
Es können von uns Pfähle mit Pfahllängen von über 30 m und mit Durchmessern von 38 bis 61 cm hergestellt werden. Typische Pfahltypen (Schaft-Ø / Fuss-Ø) sind 42/46 cm; 51/56 cm und 61/66 cm.

Der Nachweis der äußeren Pfahltragfähigkeit wird gemäß DIN EN 1997 (EC7) / DIN EN 12699 / EA-Pfähle geführt. Wir verfügen über Erfahrungen von Pfahlwiderständen im Gebrauchszustand (einfache Bauwerkslast) in Abhängigkeit des anstehenden Bodens von über 3500 KN.